Der Wahrheit verpflichtet?

Die „Wahrheit“ schreibt doch jeder, der publiziert. Schließlich ist es das Wesen der Presse und Medienlandschaft, sich der Selbstverpflichtung zur Suche nach der Wahrheit hinzugeben und Ereignisse folgerichtig zu dokumentieren. Immerhin ist diese Aufgabe ein bereinigender Mechanismus in einem demokratischen Gefüge.

Oder doch nicht?

Es gibt einige wenige „Leitmedien“ in Deutschland, die den Weg vorgeben, wie ein Ereignis „einzuschrauben“ ist, so wie es im Fachjargon genannt wird. Zu nennen wären hier der Spiegel, die Bild, Die Zeit und die Süddeutsche. Die genannten Medien pflegen intensive Kontakte zum Bundespresseamt und werden von dort mit „Informationen“ regelrecht gefüttert, wenn sie die entsprechend den Wünschen der „Berufspolitiker“ aufbereiten.

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Der BND und die Nazis

Wie es um die europäische- und insbesondere deutsche Demokratie steht, hat der Journalist Günther Lachmann bereits in einem bemerkenswert offenen Artikel auf Welt-Online deutlich gemacht. Die Demokratie zeigt Auflösungserscheinungen:

 Auflösungserscheinung der demokratischen Ordnung

Noch sehr viel bemerkenswerter ist aber der Skandal rund um den Bundesnachrichtendienst (BND), der zunehmend in das Radar der Weltpresse gerät. Warum verschiedene Leitmedien erst heute und nach dem NSU Skandal aufhorchen, ist eines der größten Rätsel der Zeitgeschichte, denn genügend verwertbare Informationen sind bereits seit Jahren verfügbar.

Beispielsweise, dass der ehemalige Generalmajor der Deutschen Wehrmacht, Reinhard Gehlen, den unmittelbaren Vorläufer des BND aufgebaut hat, dass der mit Kriegsverbrechern wie Klaus Barbie zusammengearbeitet hat und dass er gezielt ehemalige Nazi-Größen als Agenten angeworben hat. Es wundert nicht, dass zudem eine etliche hundert Personen umfassende Liste ehemaliger NSDAP Mitglieder existiert, die nach Ende des II Weltkriegs in die verschiedenen deutschen und österreichischen Parteien eintraten. Man darf ruhigen Gewissens fragen, ob die nationalsozialistische Gesinnung je aufgehört hat zu existieren und ob sie in der Tat auch heute noch Staat und Gesellschaft beeinflusst.

Auch dieser Bericht stammt bereits aus dem Jahr 2013, hat aber ob der aktuellen demokratischen Bekundungen der sogenannten Volksparteien nichts von seiner Aktualität verloren.

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EU Verordnungsentwurf zur Lockerung von Arzneimitteltests: Kommt Dr. Mengele durch die Hintertür?

Wenn der Verordnungsentwurf der EU-Kommission zur Lockerung von Arzneimitteltests zum Gesetz wird, kommen kritische Bürger nicht an der Frage vorbei, ob „Dr. Mengele“ nun durch die Hintertür kommt. Laut Entwurf können Pharmafirmen anschließend frei entscheiden, in welchem der Mitgliedsstaaten die Tests durchgeführt werden. Insbesondere der Schutz von Kindern und behinderten Menschen wird regelrecht ausgehebelt. Deren Widerspruch muss nicht mehr beachtet werden. Zudem würde mit der Verordnung die Ethikkommission ausgeschaltet, da es dem jeweiligen Mitgliedsstaat, in dem die Tests durchgeführt werden, überlassen bleibt, welche prüfenden Organisationen zur Genehmigung eingesetzt werden.

Faszinierend; der Bericht stammt aus dem Jahr 2013, aktuelle neue Informationen wurden zwischenzeitlich wohl politisch-korrekt aus dem globalen Gedächtnis gelöscht. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

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Von wegen, Herr „Dr.“ Kohl…. die Wiedervereinigung mal anders…

Über die Widersprüche zur Wiedervereinigung Deutschlands zwischen Helmut Kohl (Bundeskanzler a.D.) und dem ehemaligen russischen Premier Michael Gorbatschow wurde schon einmal in diesem Block geschrieben, dann nicht weiter verfolgt. Bei der neuerlichen Recherche jetzt zeigte sich erneut die Vergesslichkeit des Internet. Fast alle relevanten Hinweise waren verschwunden. Fast aber nur, tut mir leid, Herr Dr. Kohl.

Dank der Magisterarbeit der CDU Politikerin Constanze Paffrath und dem Deutschlandfunk darf erneut wieder nachgewiesen werden, dass das deutsche Volk auch diesbezüglich kräftig belogen wurde und nicht nur hinblicklich des Griffs in die Rentenkassen.

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POL-MG: Polizei fahndet mit Phantombild nach Vergewaltiger

Mönchengladbach (ots) – Nachdem die polizeilichen Ermittlungen zu keinem konkreten Ergebnis geführt haben, geht die Kriminalpolizei mit einer Fahndung nach Vergewaltigern jetzt an die Öffentlichkeit.

In der Nacht zum Montag, 10.08.2015 zwischen 00:30 und 01:00 Uhr, wurde eine Jugendliche am Busbahnhof (Haltestelle 10) am Europaplatz von fünf unbekannten Personen zunächst angesprochen.

Die junge Frau begab sich anschließend über die Hindenburgstraße in Richtung Heinrich-Sturm-Straße, dann durch die Bahnunterführung Richtung Platz der Republik.

Die fünf Personen folgten ihr, holten sie in Höhe des Berufskollegs auf der Güterstraße ein und hielten sie fest. Vor einer Grünhecke, zwischen dem Berufskolleg und dem Gehweg der Güterstraße wurde sie dann von allen fünf Männern vergewaltigt.

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Das Interview: Chronologie einer Vergewaltigung und die Folgen

Darf man mit einem Vergewaltigungsopfer öffentlich reden? Man darf nicht nur, man muss sogar, wenn der Rechtsstaat versagt und dem Opfer auf subtile Weise die Täterrolle vermittelt wird, und es die Tat bei jedem Verhör immer wieder neu durchleben muss. Insbesondere dann, wenn die betroffene Frau das auch ausdrücklich wünscht, weil sie anderen Betroffenen damit helfen will.

Die Täter im hier geschilderten Fall, ich greife vorweg, wurden mit lächerlich geringen Bewährungsstrafen noch regelrecht belohnt, obwohl sie das Opfer nicht nur sexuell missbraucht, sondern auch fast noch umgebracht hätten. Nach einer regelrechten Vergewaltigungsorgie stachen sie mit einem Messer mehrfach auf sie ein. Wie sich im Verlauf der Ermittlungen seinerzeit herausstellte, wohnten die Täter im direkten Umfeld. Die Frau überlebte den Mordversuch, lebt aber bis zum heutigen Tag und nach mehr als 12 Jahren danach noch mehr schlecht als recht mit den seelischen Wunden. Abgehandelt von einer flachen Justiz und emotional allein gelassen.

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Libanesische Verhältnisse in Deutschland

Die etablierte Presse wie auch führende Bundespolitiker werden nicht müde darin, die Mär zu erzählen vom armen, erschöpften, verfolgten, hilfebedürftigen Flüchtling, der dringend auf Unterstützung der freien westlichen Welt angewiesen ist. Vor Angst sich kaum noch aus dem Haus, der Wohnung trauende Bürger werden als Rechtsradikale, Rassisten, Pack oder Nazis beschimpft. Selbst von „Größen“ wie dem derzeitigen Bundespräsidenten Gauck, der derzeitigen Bundeskanzlerin Merkel, dem derzeitigen Wirtschaftminister Gabriel und zahlreichen „Vertretern“ der Presse.

Nun, mich beschämen dafür mehr diejenigen „Volksvertreter“, die ja nun Volkes Stimme vertreten und sehr offensichtlich jegliches Interesse an der eigenen Bevölkerung verloren haben…
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Rechtsradikale Ausschreitungen in Suhl?

Bilder wie aus dem Affenkäfig im Zoo; der geneigte Leser darf sich seine eigene Meinung bilden…

Wohl bemerkt; gedreht wurde das Video in Deutschland, nicht im Libanon, in Syrien, Eritrea, Albanien oder sonst wo. „Wir“ sehen hier arme, erschöpfte, von Kriegen und Bürgerkriegen gezeichnete, übel verfolgte Flüchtlinge, die dankbar sind für die Sicherheit in ihrer neuen Heimat…

Es ist traurig, dass die etablierten Medien ganz offensichtlich nicht in der Lage oder willens sind, die Dinge so darzustellen wie sie nun mal tatsächlich sind. Statt dessen werden hysterische Berichte über angebliche Rechtsradikale veröffentlicht, die von führenden Bundespolitikern mit Betroffenheitsbesuchen auch noch garniert werden, während wirklich nur sehr normale Bürger friedlich demonstrieren, auf die Zustände aufmerksam machen, und ihre Angst vor libanesischen Verhältnissen kund tun.

Übrigens; die „nie, nie, nie wieder Deutschland“ Sprüche am Ende der Dokumentation stammen vom linksextremen Pöbel im Lande…

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