Libanesische Verhältnisse in Deutschland

Die etablierte Presse wie auch führende Bundespolitiker werden nicht müde darin, die Mär zu erzählen vom armen, erschöpften, verfolgten, hilfebedürftigen Flüchtling, der dringend auf Unterstützung der freien westlichen Welt angewiesen ist. Vor Angst sich kaum noch aus dem Haus, der Wohnung trauende Bürger werden als Rechtsradikale, Rassisten, Pack oder Nazis beschimpft. Selbst von „Größen“ wie dem derzeitigen Bundespräsidenten Gauck, der derzeitigen Bundeskanzlerin Merkel, dem derzeitigen Wirtschaftminister Gabriel und zahlreichen „Vertretern“ der Presse.

Nun, mich beschämen dafür mehr diejenigen „Volksvertreter“, die ja nun Volkes Stimme vertreten und sehr offensichtlich jegliches Interesse an der eigenen Bevölkerung verloren haben…
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Rechtsradikale Ausschreitungen in Suhl?

Bilder wie aus dem Affenkäfig im Zoo; der geneigte Leser darf sich seine eigene Meinung bilden…

Wohl bemerkt; gedreht wurde das Video in Deutschland, nicht im Libanon, in Syrien, Eritrea, Albanien oder sonst wo. „Wir“ sehen hier arme, erschöpfte, von Kriegen und Bürgerkriegen gezeichnete, übel verfolgte Flüchtlinge, die dankbar sind für die Sicherheit in ihrer neuen Heimat…

Es ist traurig, dass die etablierten Medien ganz offensichtlich nicht in der Lage oder willens sind, die Dinge so darzustellen wie sie nun mal tatsächlich sind. Statt dessen werden hysterische Berichte über angebliche Rechtsradikale veröffentlicht, die von führenden Bundespolitikern mit Betroffenheitsbesuchen auch noch garniert werden, während wirklich nur sehr normale Bürger friedlich demonstrieren, auf die Zustände aufmerksam machen, und ihre Angst vor libanesischen Verhältnissen kund tun.

Übrigens; die „nie, nie, nie wieder Deutschland“ Sprüche am Ende der Dokumentation stammen vom linksextremen Pöbel im Lande…

Islamische Strategie

Nicht auszuschließen, dass sich die zugewanderten Muslime politisch organisieren, schreibt die Welt-Online heute angesichts des fortschreitenden Flüchtlingsdramas. Informationen und Hintergründe haben in heutiger Zeit keine lange Halbwertzeit mehr, oder sie interessieren den Autoren wohl nicht. Die Voraussetzungen für die politische Umsetzung sind lange schon geschaffen. UETD-Spitzenfunktionäre (Europäisch-Türkische Demokraten), deren Zentrale in Köln steht, und enge Vertraute Erdogans haben schon vor Jahren mit der BIG eine Partei in Deutschland geschaffen, mit der ein islamischer Einfluss demokratisch durchgesetzt werden kann.
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