Die Muslimbruderschaft: „Demokratisch, edel und gut…“

Gern hätte ich ihnen hier ja jetzt eine Lobeshymne eines großen deutschen Leitmediums präsentiert, das sich im Juni 2012 bitterlich über die Verunglimpfung der sogenannten Muslimbruderschaft anlässlich der Wahl des damaligen ägyptischen Präsidenten Mursi beschwerte. Leider leidet dieses sogenannte Leitmedium aber unter einem unerklärlichen Gedächtnisschwund, der Artikel wurde offenbar gelöscht. Ein paar Informationen über die wahren Ziele der Muslimbruderschaft sollen aber dennoch veröffentlicht werden im nachfolgenden Bericht, der bereits am 26. Juni 2012 hier veröffentlicht worden war.

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Noch ein kleines Schmankerl aus 2012: Islamistische »Krieger« attackieren Stadtteil von Kopenhagen

Noch ein kleines Schmankerl aus dem Jahr 2012 zeigt anschaulich auf „wie verlogen die hässlichen Fratzen und das Pack in Deutschland“ doch ist. Auch hier haben wir wieder einfach nur wahrheitsgemäß dokumentiert, was in heutiger Zeit nahezu Normalzustand in zahllosen Städten, Dörfern und Gemeinden in Deutschland geworden ist. Seinerzeit war es eine Kommune in Dänemark, die Opfer von islamistischen Kampftruppen geworden war. In den etablierten Massenmedien konnte man vergeblich danach suchen. Der Bericht wurde am 25. Juni 2012 online gestellt.

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Die „hässlichen Fratzen“ liegen ebenso oft richtig wie das „Pack“

Mitunter ist das spannend und erschreckend zugleich, alte Berichte mit Einschätzungen zu lesen. So eben auch ein kritischer Bericht über den einstigen ägyptischen Staatspräsidenten Mursi, von dem die Massenmedien voller Bewunderung sprachen. Während die etablierte Medienwelt über die demokratische Öffnung des „Jasmin Frühlings“ in den islamischen Staaten jubilierte, warnten wir kritischen Blogger vor den wahren Zielen einer Muslimbruderschaft.

Nun, Mursi ist Geschichte, am 15. Mai 2015 wurde er zum Tode verurteilt. So „hässlich sind die Fratzen in Deutschland“ also gar nicht. Und sie gehören auch nicht zum Pack, so wie es der derzeitige Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel so plakativ behauptete. Wir sehen das Weltgeschehen nur eben nicht so ideologisch verblendet und für uns ist Journalismus noch immer die Suche nach der Wahrheit und die Dokumentation derselben.

Der nachfolgende Bericht wurde bereits am 24. Juni 2012 veröffentlicht, und die Historie der in der Folge nach Mursis Wahl erfolgten Ereignisse ist für uns der Ritterschlag, weil wir die Lage wohl tatsächlich richtig eingeschätzt haben, und obwohl das ob der zahllosen Opfer keinerlei Bedeutung hat. Lieber hätten wir kritischen Blogger uns nämlich getäuscht.

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Antisemitismus ist kein „rechtes“ Problem sondern ein islamisches

Eine eigene Meinung entgegen der Leitmedien- und Autoren zu erheben, bedarf reichlich Mut und Rückgrat. Oder, um es mit einer alten Indianerweisheit zu sagen; wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd. Anlässlich des Besuchs Joachim Gaucks 2012 in Israel und der Worte des neuen israelischen Botschafters in Berlin, Yakov Hadas-Handelsman, tun solche Worte aber Not. Zwar ist Antisemitismus und Fremdenhass in Europa nach wie vor ein großes Problem. Die Gründe hierfür liegen aber ganz woanders verborgen. Auch und gerade weil es „linken“ Meinungsmachern wie Alexander Häusler, Christoph Butterwegge, Matthias Küntzel und einigen anderen wenig gefallen wird, die in Deutschland einen gnadenlosen Feldzug gegen Andersdenkende führen. Während Häusler seinen ganz persönlichen Krieg gegen alles führt, was seiner „ultralinken“ Meinung nicht entspricht, Butterwegge glaubt, es gäbe überhaupt keinen Linksextremismus und Küntzel gar denkt, der muslimische Judenhass sei ein Werk Adolf Hitlers, schütten fanatische Muslime ungestört und ungehindert ihren Antisemitismus über Europa aus.

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„WIR zeigen die hässlichen Fratzen“

Meint zumindest Sebastian Matthes, Chefredakteur der Huffington Post, und stellt damit klar, es gibt nur eine „demokratische Meinung“ im Land. Und die ist… nun… selbstredend ultralinks, selbstaufgebend, göttlich gutmenschlich. Wer diese Meinung nicht teilen kann, gehört eben zur „hässlichen Fratze“.

Nun, lassen wir Worte und Bilder sprechen:

Facebook: Pranger im Internet

http://www.huffingtonpost.de/news/rechtsextremismus

Gut, das können wir auch, nämlich die „hässlichen Fratzen“ zeigen, die Dinge wie diese verursachen aufgrund verbogener Wahrheiten, die einen bestimmten Zweck verfolgen:

Geheimnisverrat weil die Wahrheit ans Licht geführt wurde

Es wird seitens der Massenmedien und vieler Berufspolitiker seit geraumer Zeit eine Art Progromstimmung erzeugt, die sich sehr klar und offensichtlich gegen die eigene Bevölkerung richtet. Kritiker sollen mit der geballten Macht von Medien und manipulierter Öffentlichkeit mundtot gemacht und verunglimpft werden. Zu welchem Zweck, darüber lässt sich sicherlich vortrefflich diskutieren und streiten. Eines aber ist so oder so klar; wir „hässlichen Fratzen“ lassen uns das einfach nicht bieten.

WIR „sind das Pack“

Der Kopp-Verlag hat heute einen Artikel veröffentlicht über das Pack im Lande, zu dem wir konservativen, vernunftsbegabten Menschen seit Gabriel ja nun alle gehören. Dem Bericht muss nichts mehr hinzugefügt werden, er dokumentiert die derzeitige Lage in Deutschland nahezu vollständig.

Übrigens… ich bin sehr froh und dankbar für das Kompliment, zu diesem „Pack“ zu gehören 😉

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Der Wahrheit verpflichtet?

Die „Wahrheit“ schreibt doch jeder, der publiziert. Schließlich ist es das Wesen der Presse und Medienlandschaft, sich der Selbstverpflichtung zur Suche nach der Wahrheit hinzugeben und Ereignisse folgerichtig zu dokumentieren. Immerhin ist diese Aufgabe ein bereinigender Mechanismus in einem demokratischen Gefüge.

Oder doch nicht?

Es gibt einige wenige „Leitmedien“ in Deutschland, die den Weg vorgeben, wie ein Ereignis „einzuschrauben“ ist, so wie es im Fachjargon genannt wird. Zu nennen wären hier der Spiegel, die Bild, Die Zeit und die Süddeutsche. Die genannten Medien pflegen intensive Kontakte zum Bundespresseamt und werden von dort mit „Informationen“ regelrecht gefüttert, wenn sie die entsprechend den Wünschen der „Berufspolitiker“ aufbereiten.

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Der BND und die Nazis

Wie es um die europäische- und insbesondere deutsche Demokratie steht, hat der Journalist Günther Lachmann bereits in einem bemerkenswert offenen Artikel auf Welt-Online deutlich gemacht. Die Demokratie zeigt Auflösungserscheinungen:

 Auflösungserscheinung der demokratischen Ordnung

Noch sehr viel bemerkenswerter ist aber der Skandal rund um den Bundesnachrichtendienst (BND), der zunehmend in das Radar der Weltpresse gerät. Warum verschiedene Leitmedien erst heute und nach dem NSU Skandal aufhorchen, ist eines der größten Rätsel der Zeitgeschichte, denn genügend verwertbare Informationen sind bereits seit Jahren verfügbar.

Beispielsweise, dass der ehemalige Generalmajor der Deutschen Wehrmacht, Reinhard Gehlen, den unmittelbaren Vorläufer des BND aufgebaut hat, dass der mit Kriegsverbrechern wie Klaus Barbie zusammengearbeitet hat und dass er gezielt ehemalige Nazi-Größen als Agenten angeworben hat. Es wundert nicht, dass zudem eine etliche hundert Personen umfassende Liste ehemaliger NSDAP Mitglieder existiert, die nach Ende des II Weltkriegs in die verschiedenen deutschen und österreichischen Parteien eintraten. Man darf ruhigen Gewissens fragen, ob die nationalsozialistische Gesinnung je aufgehört hat zu existieren und ob sie in der Tat auch heute noch Staat und Gesellschaft beeinflusst.

Auch dieser Bericht stammt bereits aus dem Jahr 2013, hat aber ob der aktuellen demokratischen Bekundungen der sogenannten Volksparteien nichts von seiner Aktualität verloren.

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EU Verordnungsentwurf zur Lockerung von Arzneimitteltests: Kommt Dr. Mengele durch die Hintertür?

Wenn der Verordnungsentwurf der EU-Kommission zur Lockerung von Arzneimitteltests zum Gesetz wird, kommen kritische Bürger nicht an der Frage vorbei, ob „Dr. Mengele“ nun durch die Hintertür kommt. Laut Entwurf können Pharmafirmen anschließend frei entscheiden, in welchem der Mitgliedsstaaten die Tests durchgeführt werden. Insbesondere der Schutz von Kindern und behinderten Menschen wird regelrecht ausgehebelt. Deren Widerspruch muss nicht mehr beachtet werden. Zudem würde mit der Verordnung die Ethikkommission ausgeschaltet, da es dem jeweiligen Mitgliedsstaat, in dem die Tests durchgeführt werden, überlassen bleibt, welche prüfenden Organisationen zur Genehmigung eingesetzt werden.

Faszinierend; der Bericht stammt aus dem Jahr 2013, aktuelle neue Informationen wurden zwischenzeitlich wohl politisch-korrekt aus dem globalen Gedächtnis gelöscht. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

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